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Katharina, warum malst Du nicht mehr?

…da ich das immer wieder mal gefragt wurde, teile ich hier die Kunstwerke, die vor, während und nach meinem Kunststudium sowie meiner Arbeit als Künstlerin in Südafrika und Brandenburg auf Straßen, Hauswänden, Leinwand, Holz und Papier entstanden.
Werke die mit Pastell, Öl, Acryl, Tinte und Ölpastell gemalt wurden – oder mit Kunststoff und Faden. 

Gemeinsam ist ihnen, dass sie mein Leben begleiten und einen Einblick in das geben, was mich neben meinen Objekten und Installationen beschäftigt: Erinnerungen, Sehnsüchte, Orte, Natur, Kunst und die Verflechtungen unseres Lebens. In jeder Arbeit schwingt etwas von der Vielfalt und Widersprüchlichkeit unserer Gegenwart mit.


Wenn eine Arbeit Interesse weckt, so gibt es keine festen Preise. Ich glaube, dass ein Preis für Kunst mehr sein darf als eine festgelegte Zahl  – er darf ein Ausdruck davon sein, was ein Werk beim Betrachten bewegt und was finanziell möglich ist.

Deshalb lade ich ein, kurz bei sich selbst nachzufragen:

Was bringt mir das Kunstwerk? Was würde ich anderswo für Vergleichbares zahlen? Was kann ich mir aktuell leisten? Möchte ich Kunst in der Welt stärken? Was fühlt sich fair an – für mich und die Künstlerin? Womit kann ich mich verbunden und stimmig fühlen? Welcher Betrag erfüllt mich mit Dankbarkeit und Freude?

Und falls gewünscht,  darf ein Werk auch erst eine Weile bei am neuen Ort hängen, bevor es zur Kaufentscheidung kommt. Kunst um die Welt zu transportieren, da habe ich Übung.

Wenn du magst, schreib mir einfach, für welche Arbeit du dich interessierst und welcher Betrag sich für dich richtig anfühlt. Von dort aus finden wir gemeinsam einen guten Weg.